Martina Bauer

 

 

 

 

Autorenvita

Martina Bauer, geb. 1968, ist ausgebildete Industriekauffrau und Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesiepflege. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn an der Südlichen Weinstraße. Mit dem Schreiben hat sie vor einigen Jahren begonnen, ihre bevorzugten Genres sind Crime, Mystery und Horror.


https://www.facebook.com/hoellischeschreibstube


Veröffentlichungen:
Nulllinie – Ein unheimlicher Thriller
Schlechtes Blut
Route 666  - Höllische Geschichten
Das Pfälzer Kettensägen-Massaker (unter dem Pseudonym Lucy Ferra)
Im April 2015 erscheint im Knaur-Verlag die „Höllenfahrt“, ein Roman von Martina Bauer  und L.S. Anderson

 

 

Frage 1: Wie bist du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst du?


Geschichten habe ich mir ausgedacht, seit ich denken kann. In meiner Kindheit und Jugend habe ich etliche aufgeschrieben, aber später wieder weggeworfen, weil sie mir peinlich waren. Sogar Gedichte habe ich geschrieben Vor ungefähr sechs Jahren habe ich dann ernst gemacht und meinen ersten Roman zu Papier gebracht. Weitere folgten, ebenso verschiedene Kurzgeschichte. Einige davon wurden in Anthologien veröffentlicht. Mein zweiter Roman „Nulllinie“ fand schließlich einen Verlag; fast gleichzeitig brachte ich mit „Route 666 – Höllische Geschichten“ mein erstes Indie-E-Book heraus.



Frage 2: Wenn du nur reich oder nur berühmt werden könntest, was würdest du wählen?


Ich möchte ausschließlich reich sein. Berühmtheit stelle ich  mir viel zu anstrengend vor. Ich will nicht, dass mir Paparazzi vor der Haustür auflauern und begeistert Fotos von meinen ausgelatschten Hausschuhen schießen, wenn ich zum Briefkasten laufe.


Frage 3: Was ist Schreiben für dich, wie wichtig ist es dir?


Das Schreiben ist für mich das Eintauchen in eine neue Welt, die ich selbst erschaffen durfte. Es ist Rückzug und Offensive in einem. Das Schreiben ist mir sehr wichtig und nimmt eine zentrale Rolle in meinem Leben ein; nur die Familie ist wichtiger.

Frage 4: Was liest du? Genres, Autoren?


Ich bin mit Stephen-King-Büchern groß geworden und die liebe ich auch heute noch. Spannung ist mir sehr wichtig. Ich verschlinge alles von Mo Hayder, Simon Beckett, Lars Kepler und Tana French. Hin und wieder auch mal einen Abenteuerroman oder Science-Fiction.

Frage 5: Wenn ein Verlag an dich heranträte und dein Buch veröffentlichen wollte, was würdest du sagen?


Das kommt auf den Verlag an. Gegen einen Publikumsverlag, der mein Buch entsprechend promotet, habe ich nichts einzuwenden. Aber Geschichten wie das „Kettensägen-Massaker“ sind geborene Indies.

Martina Bauer

 

 

Ich danke Martina für ihre Angaben und Antworten.

 

 

 

 

 

 

 

 

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