Silke Heichel

 

 

 

Silke beantwortete die 5 Fragen folgendermaßen:

 

Frage 1: Wie bist du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst du?

An ein bestimmtes, auslösendes Ereignis kann ich mich nicht erinnern. Ich schreibe, seit ich gelernt habe, Buchstaben zu Papier zu bringen.

Frage 2: Wenn du nur reich oder nur berühmt werden könntest, was würdest du wählen?

Kann ich auch sagen „weder – noch“? Ich will weder besonders „reich“ sein noch so „berühmt“, dass ich mich nicht mehr frei bewegen kann. Aber wenn ich wirklich zwischen diesen beiden Dingen wählen müsste, würde ich zu „reich“ tendieren. Nicht des Geldes wegen. Ein bisschen davon wäre natürlich nicht zu verachten, aber Geld allein macht nicht glücklich. Und vom Reichtum kann man etwas abgeben, vom Berühmtsein nicht.

Frage 3: Was ist Schreiben für dich, wie wichtig ist es dir?

Schreiben ist für mich … ein ganz wichtiger Teil meines Lebens. Es gehört für mich dazu wie das Atmen und weder mit dem einen noch mit dem anderen kann ich einfach aufhören. Scribo ergo sum. Ich schreibe, also bin ich. Und solange ich bin, will ich schreiben.

Frage 4: Was liest du? Genres? Autoren?

Ich bin ein Fan von Liebesromanen. Ich habe in Krimis hineingeschnuppert, legte sie aber nach kurzer Zeit wieder zur Seite. Die eine oder andere Fantasygeschichte habe ich mittlerweile auch gelesen, doch lieber greife ich zu einem Liebesroman. In diesem Genre lese ich alles, das mich anspricht, aber ganz klar am liebsten Nicholas Sparks und Sandra Brown. Und wen ich auch noch unheimlich gern lese, wenn auch leider schon länger nicht mehr: Stephen King. Ich bin kein Horrorfan, aber ich finde, er ist ein grandioser Schriftsteller.

Frage 5: Wenn ein Verlag an dich heranträte und dein Buch veröffentlichen wollte, was würdest du sagen?

Dann würde ich fragen: Wo muss ich unterschreiben? Okay, nicht ganz so schnell. Ich würde natürlich erst mal die Konditionen prüfen, aber ich wäre nicht abgeneigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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